26.12.2019

von Sascha Rakers
26. Dezember 2019
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Heute habe ich die Heilige Stunde gehalten. Wie schon in den Stunden der Wochen davor, durchlief mich bei der Betrachtung der Leiden Jesu am ganzen Körper ein kalter Schauer. Und dann – im weiteren Verlauf – sagte ich; ich konnte gar nicht anders:

„Jesus, ich liebe dich. Mein Jesus, ich liebe dich;
ich liebe dich; ich liebe dich.“

In dem Moment, in dem ich dieses Liebesbekenntnis sprach, spürte ich Jesus‘ Gegenwart. Er stand ganz dicht bei mir und legte mir Seine Hand auf meine Schulter. Ich spürte es ganz genau.

Ich habe in dieser Stunde Jesus mein ganzes Leben geweiht, auf dass Er mich so formt wie es Seinem Willen entspricht. Ich bat darum, dass Er mir mehr Demut schenke. Ich erklärte mich auch bereit, den Kelch des Leidens von Jesus entgegen zu nehmen und anzunehmen.

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