Die Corona-Krise nutzen

von Sascha Rakers
11. Mai 2020
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Schon ganz zu Anfang, als die Krise, in der ich, in der wir uns alle befinden, und das Virus sich auszubreiten begann, kam mir sofort der Gedanke, dass das alles von Gott gewollt ist. Damit meine ich nicht, dass Gott möchte, dass Menschen nun sterben – ER möchte vielmehr, dass wir über uns, unser Leben nachdenken. Wir geben immer Vollgas; tun alles für unsere Karriere, tun alles, um uns selbst und unseren Mitmenschen zu gefallen. Mit der jetzigen Krise hat uns der HERR nun ruckartig ausgebremst; von heute auf morgen war plötzlich alles anders. Es ist nun die Zeit der Entschleunigung gekommen, um sich auf das zurück zu besinnen, was wirklich zählt.

Dann hat mich aber durch die Panikmache von Politik und Medien und durch den Blick auf China und was uns an Überwachungsmaßnahmen und Freiheitsbeschränkungen auch nach der Krise bleiben könnte, die Angst gepackt, eine lähmende Angst. Das kam so, weil ich in einer für mich sehr lang vorkommenden Zeit, den Kontakt zu Gott verloren habe. Aber dann kam die Wende: Ich erkannte, dass es nicht sinnvoll ist, sich nun auf das zu konzentrieren, was irgendwann einmal sein könnte, denn ich weiß sowieso nicht, was kommt. Der HERR zeigte mir, dass es besser ist, auf das Hier und Jetzt zu schauen und meine Träume zu verfolgen. ER, Gott, wird alles zur rechten Zeit richten. Ich muss nur meine Hoffnung ganz auf IHN setzen und IHM wirklich vertrauen, dann wird ER mich nicht fallen lassen.

Das Video von Inka Hammond kam mir dabei gerade zur rechten Zeit. Wie schon hier, habe ich auch jetzt wieder gespürt, dass diese Worte genau für mich sind. Es war so, als würde Gott persönlich zu mir sprechen.

Du kannst dir das Video hier anschauen:

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Dann durch den Livestream des Gebetshauses Augsburg, habe ich mich Gott wieder ganz nahe gefühlt und zu ihm etwa so gebetet:

„Herr, Du lässt mir immer eine Wahl. Und auch wenn ich einmal die falsche Wahl getroffen habe, so kann ich jederzeit zu Dir umkehren, in Dir Ruhe finden und mit Deiner Hilfe, Herr, treffe ich eine neue Wahl, fange mit Dir, Herr, neu an. Ich danke Dir dafür!“

Das war für mich ein guter Auftakt, um über die Fragen in dem Skript zu obigem Video (vgl. Aufblühen in Krisenzeiten) nachzudenken.

Interessiert an den Antworten? Demnächst hier als Podcast!

Bildnachweis:
Titelbild: Gerd Altmann from Pixabay

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