Hingabe an Jesus

von Sascha Rakers
29. Dezember 2019
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In der YouVersion-App entdeckte ich einen 7-tägigen Bibelleseplan mit dem wunderbaren Titel „Gehen, Tun, Reden, Geben – Die Freiheit der Hingabe an Jesus“. Gleich bei der ersten Andacht traf mich Jesus direkt im Herzen, denn mir wurde klar, dass mein Glaube bisher nur halbgar ist. Denn dort heißt es, dass ich, um Jesus zu folgen, mich Ihm ganz hingeben muss. In der Betrachtung wurde mir dann klar, warum mir genau das schwerfällt.

Hierzu notierte ich in mein Tagebuch:

Jesus, noch steht mir aber meine Angst im Weg; die Angst, mich völlig in deine Hände fallen zu lassen; die Angst, meine Agenda zugunsten deinem Willen aufzugeben.

Aus dem Tagebuch des Sascha Rakers, 27. Dezember 2019

Als ich später noch etwas über meinen Tagebucheintrag sinnierte, erkannte ich, dass es nicht nur die Angst ist, die mich von der völligen Hingabe an Jesus abhält. Denn, wenn ich mich ganz Jesu Christi hingebe, dann gehe ich gewissermaßen auch eine Verpflichtung ein. Verpflichtung – allein das Wort löst in mir als freiheitsliebenden Menschen Unbehagen aus.

Verpflichtung, so kommt mir nun, als ich gerade diesen Beitrag schreibe, in den Sinn, bedeutet aber auch, eine gewisse Sicherheit zu haben. Indem ich mich an Jesus binde, wird mir Gottes Heil zuteil werden.

Bildnachweis:
Titelbild: Gerd Altmann auf Pixabay

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